Komplette Sanierung, interdisziplinärer Ansatz.
Highlights einiger Phasen des Prozesses zur Rekonstruktion oder Wiederherstellung aller Zähne und damit zur Verbesserung der Gesundheit und des Selbstvertrauens der Patienten durch eine funktionelle Okklusion und ein schöneres Erscheinungsbild.
Fall 1 (Frau, 35 Jahre alt)
Zahnabnutzung, beeinträchtigte Ästhetik, verminderte Untergesichtsbreite, Beschwerden im Bereich der Kiefergelenke, Muskelermüdung.
Tiefbiss mit Verlust der vertikalen Okklusionsdimension.
Funktionsdiagnostik, funktionelle Kieferorthopädie (MEAW, 10 Monate), Wax-up, Mock-up, ästhetische Kronenverlängerung, funktionelle und ästhetische prothetische Rehabilitation.









Vor der kieferorthopädischen Behandlung



Nach der kieferorthopädischen Behandlung



Nach der prothetischen Rehabilitation




Nach der KFO Behandlung


Verbesserte Okklusionsfunktion, erhöhte vertikale Dimension, verbesserte Ästhetik, langfristige funktionelle Stabilität.
Fall 2 (Mann, 70 Jahre alt)
Eitriger Ausfluss aus dem Zahnfleisch, Kaubeschwerden, Speisereste zwischen den Zähnen, unzureichende Randadaptation, im Verhältnis zu den präparierten Zähnen überdimensionierte Kronen, kein stabiler Biss, ästhetische Komplexe, Muskelverspannungen.
Parodontitis (Stadium II, Grad B) in Verbindung mit einer okklusalen Instabilität und partieller Zahnlosigkeit im Seitenzahnbereich.
Umfassende parodontale Therapie, Funktionsdiagnostik und detaillierte Okklusionsanalyse, Wachsmodell, Mock-up, Entfernung unzureichender prothetischer Versorgungen, Einsetzen von Langzeitprovisorien in therapeutischer Position (7 Monate). Einsetzen definitiver prothetischer Versorgungen zur Wiederherstellung eines korrekten Randschlusses, der okklusalen Stabilität, der Funktion und der Ästhetik.


Vor der Behandlung







Vor der Behandlung



Nach der provisorischen prothetischen Rehabilitierung



Nach der definitiven prothetischen Rehabilitierung






Stabilisierung des parodontalen Gewebes. Keine Zahnfleischentzündungen, Blutungen und eitrigen Absonderungen. Korrekte interproximale Kontakte, wiederhergestellte okklusale Stabilität, verbesserte Kaufunktion. Verringerte Muskelverspannungen und gestärktes Selbstvertrauen durch verbesserte Ästhetik.